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Ein wichtiger Bestandteil meines Lebens:
Musik
Ich gebe zu, ich war einmal ein Radiohörer. Jemand wie all die, die sich nicht entscheiden können, welche Musikrichtung sie denn am besten finden.
Teilweise leite ich andere Leute auf den Weg, den ich gehe.
Metal
Ich zeige ihnen, dass Metal nicht einfach nur Geschrei und wildes Rumgehämmer auf dem Schlagzeug ist,
dass sie der eindeutig schlechteren Seite der Musik entkommen sind:
dem Hip Hop, R'n'B, Techno, Schlager
All diese Leute die solche Musik hören gehören theoretisch als Vorsichtsmaßnahme hinter Gitter, denn das sind die wirklichen bösen Menschen.
Schonmal einen großen, breitschultrigen Typen im Ledermantel gesehen, der alten, hilflosen Frauen die Handtasche klaut?
Also ich nicht !
Abgesehen davon (ungelogen):
seit dem ich Metal höre, bin ich wesentlich offener geworden, selbstsicherer geworden.
Manchmal denke ich auch stabiler und weiter voraus als mir lieb ist.
Sicher, Vorurteile wird es immer geben, die man auch niemals aus der Welt schaffen kann, aber man selbst kann lernen, was es bedeutet, Metal zu hören, auf Konzerten zu sein, mitten in der Masse zu stehen und sich in einem Meer aus Mensch zu befinden.
Welle für Welle.... bei jedem Schub der Menschenmassen hinter einem, die fest entschlossen sind, sich bis in die erste Reihe direkt vor die Bühne zu drücken, wird man, wenn man sich auf anderleuts Schultern abstützt meterweit nach Vorne getragen.
Dann kommt der Rückstoß.
Wo Druck entsteht, muss es einen Gegendruck geben.
Man wird also zurück nach Hinten gedrückt.
Welle für Welle .... Schlag Für Schlag .... Riff für Riff
Das Meer aus Menschenmasse.
Übrigens schreibe ich hier keine Bands hin, die ich so höre, falls ihr das erwartet hattet.
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